Köln war im Mittelalter eine der bedeutendsten und größten Städte Europas. Von diesem Erbe ist heute nur noch wenig im Stadtbild zu sehen. Daher haben die achten Klassen an den letzten drei Tagen vor den Herbstferien Rallyes gemacht und den Spuren des mittelalterlichen Kölns nachgespürt.

Sie haben unter anderem die mittelalterlichen Häuser im Martinsviertel untersucht, den Dreikönigenschrein im Dom bestaunt und sich ein wenig über die Sammlung der Knochen der 11.000 Jungfrauen in Sankt Ursula gewundert. Ihr Navigations-Assistent war die App „Biparcours“, die unter all dem neuzeitlichen Beton und Asphalt das mittelalterliche Köln wieder sichtbar machte. [Wß]